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Abschlussarbeiten am Fachgebiet

Blackbox-Modellierung eines Industrieroboters unter Verwendung künstlich neuronaler Netze und Fuzzy-Logik

13. August 2019

Der Einsatz von Industrierobotern als Werkzeugmaschine bietet großes Potential zur Steigerung der Flexibilität produzierender Unternehmen. Die bei der Fertigung entstehenden Prozesskräfte führen aufgrund der vergleichsweise geringen Systemsteifigkeit zu unerwünschten Abweichun-gen am TCP. Die Kompensation der Bahnabweichung setzt ein hinreichend genaues Modell des Industrieroboters voraus. Im Rahmen einer Abschlussarbeit soll hierfür ein Blackbox-Modell im Sinne künstlich neuronaler Netze und Fuzzy-Logik entwickelt werden, das es ermöglicht die TCP-Abweichungen pose- und kraftabhängig zu berechnen. mehr zu: Blackbox-Modellierung eines Industrieroboters unter Verwendung künstlich neuronaler Netze und Fuzzy-Logik

Dynamisches Verhalten modularer Werkzeugmaschinen in Abhängigkeit der Kontaktparameter

13. August 2019

Kurze Produktlebenszyklen und individualisierte Produkteigenschaften erfordern Fertigungssys-teme mit höchster Produktivität bei gleichzeitiger Flexibilität. Diese kontroversen Anforderungen lassen sich durch den Einsatz modularer Werkzeugmaschinen erfüllen. Die Leistungsfähigkeit von Werkzeugmaschinen ist durch ihre dynamischen Eigenschaften limitiert. Zur Schwachstelle-nidentifikation und Strukturoptimierung ist eine möglichst genaue Kenntnis des dynamischen Verhaltens erforderlich. Im Rahmen einer Abschlussarbeit soll das dynamische Verhalten zweier Module in Abhängigkeit der Kontaktparameter identifiziert werden. Hierzu werden experimentelle Modalanalysen durchgeführt. Eine vorgelagerte FEM-Simulation gibt Aufschluss über die Platzie-rung der Sensoren und dient zur Validierung der Messergebnisse. mehr zu: Dynamisches Verhalten modularer Werkzeugmaschinen in Abhängigkeit der Kontaktparameter

Modellbasierte Entwicklung eines thermoelektrischen Temperiersystems mit Peltierelementen für Motorspindeln der Hochpräzisionsbearbeitung

18. Juli 2019

Am Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb (IWF) der TU Berlin wird der Einsatz von Peltierelementen zur Optimierung des thermischen Verhaltens von Werkzeugmaschinen (WZM) untersucht. Durch die Fähigkeit zur hochpräzisen Temperierung bieten Peltierelemente das Potenzial thermisch bedingte Bauteilverformungen zu reduzieren. Zur Reduktion thermoelastischer Verlagerungen am TCP wird ein geregeltes Temperiersystem mit Peltierelementen für Motorspindeln entwickelt. mehr zu: Modellbasierte Entwicklung eines thermoelektrischen Temperiersystems mit Peltierelementen für Motorspindeln der Hochpräzisionsbearbeitung

Erprobung eines Kraftmesssystems zur Kontaktkraftmessung beim Gleitschleifen

18. Juli 2019

Das Gleitschleifen ist ein Fertigungsverfahren zur Nachbearbeitung von Werkstücken. Das Wirkprinzip des Gleitschleifens beruht auf der Interaktion einer Vielzahl freibeweglicher Schleifkörper mit dem zu bearbeitenden Werkstück. Die Bearbeitungsergebnisse werden dabei maßgeblich von den Kontaktkräften zwischen den Schleifkörpern und dem Werkstück beeinflusst. Im Rahmen dieser Arbeit soll ein bestehendes Kraftmesssystem zur Kontaktkraftmessung beim Gleitschleifen weiterentwickelt und erprobt werden. mehr zu: Erprobung eines Kraftmesssystems zur Kontaktkraftmessung beim Gleitschleifen

Identifikation von Kenngrößen zur Beschreibung des Schüttgutverhaltens von Gleitschleifkörpern

18. Juli 2019

Das Gleitschleifen ist ein Fertigungsverfahren zur Nachbearbeitung von Werkstücken. Das Wirkprinzip des Gleitschleifens beruht auf der Interaktion einer Vielzahl freibeweglicher Schleifkörper mit dem zu bearbeitenden Werkstück. Das elastische Schüttgutverhalten der Schleifkörper spielt bei diesem Bearbeitungsprozess eine entscheidende Rolle. Im Rahmen der Arbeit sollen anhand von Kompressionsversuchen Kenngrößen identifiziert werden, die das elastische Verhalten verschiedener Schleifkörper charakterisieren. mehr zu: Identifikation von Kenngrößen zur Beschreibung des Schüttgutverhaltens von Gleitschleifkörpern

Entwicklung eins Sensorsystems zur Erfassung der Schleifkörperbewegung beim Gleitschleifen

18. Juli 2019

Das Gleitschleifen ist ein Fertigungsverfahren zur Nachbearbeitung von Werkstücken. Das Wirkprinzip des Gleitschleifens beruht auf der Interaktion einer Vielzahl freibeweglicher Schleifkörper mit dem zu bearbeitenden Werkstück. Der Bearbeitungsprozess wird dabei unter anderem durch das Bewegungsverhalten der Schleifkörper beeinflusst. Im Rahmen der Arbeit soll ein Messsystem konzeptioniert und erprobt werden, mit dem das Bewegungsverhalten der Schleifkörper analysiert werden kann. mehr zu: Entwicklung eins Sensorsystems zur Erfassung der Schleifkörperbewegung beim Gleitschleifen

Simulation der Span-Fluid-Interaktion mit der netzfreien Finite-Pointset-Methode

03. Juli 2019

Die Simulation von Zerspanungsprozessen hilft tiefgreifendes Verständnis über Wirkungsmechanismen zu erlangen und Fertigungsprozesse einfacher auszulegen. Am IWF wird dafür die netzfreie Finite Pointset Simulationsmethode eingesetzt. In der ausgeschriebenen Abschlussarbeit soll in einer bestehenden Spanbildungssimulation die Modellierung des einströmenden Kühlschmierstoffes optimiert werden. mehr zu: Simulation der Span-Fluid-Interaktion mit der netzfreien Finite-Pointset-Methode

Praktische / Experimentelle Untersuchungen zum Einsatzverhalten von Voll-CVD Abrichtformrollen

14. Juni 2019

Im Rahmen eines Projektes zum Planschleifen wird der Abrichtprozess näher untersucht. Dieses Schleifverfahren findet zum Beispiel Anwendung zur Bearbeitung von Eisenbahnschienen. Der Abrichtprozess wird dabei im Vorfeld der Schleifoperation genutzt, um die Makroform (Rundlauf und Schleifscheibenprofil) sowie die Mikroform (Topografie der Schleifscheibenoberfläche) gezielt zu beeinflussen. Dabei werden rotierende Diamantformrollen im industriellen Umfeld seit Jahren in hohem Maß zum mechanischen Abrichten von konventionellen und hochharten Schleifscheiben eingesetzt. mehr zu: Praktische / Experimentelle Untersuchungen zum Einsatzverhalten von Voll-CVD Abrichtformrollen

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