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TU Berlin

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Prof. Günter Spur

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 Curriculum Vitae
 Zeit
 Tätigkeit
1928 
*28. Oktober in Braunschweig
1948-1954 
Studium des Maschinenbaus, Fachrichtung Fertigungstechnik, an der Technischen Hochschule Braunschweig
1955-1956
Konstrukteur in der Werkzeugmaschinenfabrik Gildemeister & Comp., Bielefeld
1956-1959
Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik der TH Braunschweig
1959-1961
Oberingenieur und Leiter des Versuchsfeldes am Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik der TU Braunschweig
1960
Promotion zum Dr.-Ing.
1962-1965
Konstruktionsleiter und Konstruktionsdirektor in der Werkzeug- maschinenfabrik Gildemeister & Comp., Bielefeld
Berufung und Rufe an andere Universitäten
 Zeit
 Ruf
1. Okt. 1965
Berufung zum Professor für Werkzeugmaschinen und Fertigungs-technik der Technischen Universität Berlin
in der Folgezeit
Ruf nach Braunschweig abgelehnt
Ruf nach Aachen abgelehnt
Ruf nach Stuttgart abgelehnt
Institutsentwicklung
 Zeit
Aufgabe
seit 1965
Aufbau des Instituts für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb (IWF) als TU-Institut zu weltweit anerkannter Bedeutung.

Zahlreiche internationale Kooperation entstanden. Beispiele sind die Zusammenarbeit mit dem MIT in Boston oder Universitäten in Moskau, Peking oder Haifa.

Seit den 70er-Jahren sind projektorientierte Übungen eingeführt, die seitdem den Studierenden praxisnahe Problemlösungskompetenz vermitteln (CNC-Praktikum, Übung im Versuchsfeld). Die Mitarbeiterzahl am IWF stieg von anfänglich 24 auf heute über 100.
1967
Lehrauftrag für Prof. Masing am IWF, Nestor der deutschen Qualitätswissenschaft
seit 1976
Aufbau und Leitung des Fraunhofer-Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK), Berlin

Das IPK unterstützt sowohl die angewandte Forschung an der TU Berlin, wie auch die praxisnahe Ausbildung der Studenten. Es beschäftigt heute, angebunden an die TU Berlin, weitere 100 Mitarbeiter und hat wesentliche Lehrleistungen und Investitionen in die TU Berlin eingebracht.

Im Umfeld des Doppelinstitutes aus IWF der TU Berlin und IPK sind rückblickend 42 Firmengründungen zu verzeichnen.
1988
Fachgebiet für Montagetechnik und Fabrikbetrieb
1988
Fachgebiet Qualitätswissenschaft
1990
Fachgebiet für industrielle Informationstechnik
1965-1998
291 Promotionen und über 1300 Diplomarbeiten.

Viele der Promovierten sind heute ebenfalls Universitäts-Professoren im In- und Ausland. Damit ist eine Generation von produktionstechnischen Wissenschaftlern gegründet und der Grundstein für eine aus der TU Berlin erwachsene „Berliner Schule“ der Produktionstechnik gelegt.
seit 1997
Professor emeritus am Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb der TU Berlin

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